Thursday, 17. may
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Talsi

Sehenswürdigkeiten der Stadt Talsi

 

Finde die neun Hügel von Talsi!

 

Hügel Tiguļkalns 

 

Der Hügel Tiguļkalns ist der höchste von allen Hügeln mit einem Doppelkreis der aus Eichen gepflanzt ist, das konnte auch eine Rekonstruktion der alten Kultstätte sein Der Name des Hügels kommt von dem Haus Tiguļi, das hier befand bis die Mitte des 19. Jh.

Der dendrologische Garten – rund um 270 verschiedene Baumarten zur Besichtigung (die Weiße Maulbeere, der Perückenbaum, der Mittelmeer-Feuerdorn u.a.).

Das Kreismuseum von Talsi (Adresse: K.Mīlenbaha iela 19; Telefon: +371 29102628). Ehemaliges Stadthaus Villa Hochheim (19. Jh.) von Baron von Fircks aus Okte, von 1923 bis 1955 befand sich hier die Staatliche Mittelschule von Talsi.

 

Hügel Sauleskalns (Sonnenberg)

 

In alten Zeiten waren die Hügeln Sauleskanls (Sonnenberg), Ķēniņkalns (Königsberg) und Baznīckalns (Kirchenberg) wahrscheinlich miteinander verbunden zur Beobachtung des Sonnenuntergangs und -aufgangs, und der Bestimmung der Kalenderzeit.

Die Freilichtbühne in der typischen Amphitheater-Form (5000 Sitzplätze), erbaut in den 60er Jahren.

 

Hügel Talsu pilskalns (Der Burgberg von Talsi)

 

Die Legende besagt, dass die versunkene Burg wird wieder auferstehen, wenn um Mitternacht in der Silvesternacht, bis die Glocken läuten, jemand um den Hügel herumläuft mit dem Pelz verkehrt rum.

Siedlung der alten Kuren von 10. bis 14. Jh. In Geschichtsdokumenten taucht das Wort Talsi erstmals im Jahre 1231 auf. Der einzige "beheizbare" Hügel in Lettland mit den nebenstehenden Schornstein vom Kesselhaus auf dem Gelände des Krankenhaus im Kreis Talsi.

Die römisch-katholische Kirche von Talsi (Adresse: Ruģēna iela 6). 2005 wurde ein Glockenturm angebaut und drei Glocken aufgestellt die Glaube, Hoffnung und Liebe symbolisieren.

 

Hügel Baznīckalns (Kirchenberg)

 

Auf der Hügelspitze befindet sich der alteste Steinbau in Talsi, es ist auch das Zentrum der Altstadt von Talsi. Seit dem 18. Jh. verbindet die nahe gelegene Lielā iela (Große Straße) Altstadt Talsi mit Neustadt Talsi.

Die evangelisch-lutherische Kirche von Talsi (Adresse: Baznīcas laukums 4) wurde im Jahr 1567 gebaut. Karl Friedrich Amenda (1771-1836) - der Jugendfreund des Komponisten Ludwig van Beethoven - diente als Gemeindepastor.

Der gespaltene Pflasterstein hat sich bis heute in Ūdens iela (Wasserstraße) und in Kalēju iela (Schmiedstraße) erhalten.

Ehemalige Synagoge (Adresse: Kalna iela 5).

A.Bekeres Hütte – Geschäft (Adresse: Lielā iela 41). Ein Romantisches Gebäude mit einer Wetterfahne.

 

Hügel Dzirnavkalns (Mühlenberg)

 

Der Name des Hügels kommt aus den Holländerwindmühlen die dort in der Mitte des 19. Jh. gearbeitet haben, sind aber um 1922 abgebrannt.

Der Ort wo einst die Steinburg des Deutscher Ritterordens war. Blick zur See von Vilkmuiža.

Ezeru Platz (Platz der Seen). Gedenkstätte "Dzīvības aplis, nāves ēna" ("Der Ring des Lebens im Schatten des Todes"), Bildhauer Ojārs Feldbergs.

 

Hügel Ķēniņkalns (Königsberg)  

 

Der Name des Hügels kommt aus der Sage über den kurischer König, er war so beachtlich und geehrt, dass die Einwohner mit Mützen den Hügel gestaltet haben nur um ihm zu Ehren.

Ende des 19. Jh. wurde der Stadtgarten eingerichtet, auch Ķeizardārzs (Kaisergarten) genannt, in sowjetischen Zeiten – Festivāla laukums (Freimarkt).

Denkmal Koklētajs (Koklētājs - der Spieler von Kokle; Kokle - das lettische Seiteninstrument), das den Kämpfer im Lettischen Unabhängigkeitskrieg gewidmet ist, der Autor ist Bildhauer Kārlis Zemdega. Es war geplant, das Denkmal Ende des Jahres 1930 aufzustellen. Das Denkmal wurde im Jahr 1996 in Freistaates Lettland nach einem Gipsmodell von Bildhauer Vilnis Titāns beendet.

 

Moku kambari (Folterkammern) (Adresse: Fabrikas iela 11). Gefängnis des Zweiten Weltkriegs, in sowjetischen Zeiten wird eine Gedenkwand als ein Gedenken für die Märtyrer eingerichtet.

Volkshaus Talsi (Adresse: Lielā iela 19/21). Gebaut im Jahr 1912 als das Haus des Lettischen Freundschaftsvereins von Talsi. Dort war früher eine Kneipe Plostakrogs, das Ort vereinte die Seen Talsi und Vilkmuižas (Wolfsgut).

Talsu saulīte (Die Sonne von Talsi) – ein ethnographischer Ornament im Gebäude Lielā iela 25 (Große Straße 25).

 

Hügel von Vilkmuiža (Wolfsgut)

 

Es ist möglich, dass der Name des Hügels von Rohrkolben oder einen zornigen Herren, auch Werwolf genannt entstand.

Der See von Vilkmuiža ein archäologisches Denkmal, Begräbnisort der kurischen Brandbestattungen aus dem 11.-14. Jh. Durch archäologischen Forschungen wurden mehr als 4000 Altertümer gefunden. Diese Funde sind im Kreismuseum von Talsi ausgestellt.

 

Hügel Krievragkalns

 

Der Name kommt von einer orthodoxe Kirche und den Grundstücken der Gemeindemitglieder.

Das administrative Zentrum wurde im 70er Jahren des 20. Jh. an der Stelle der orthodoxe Kirche gebaut.

Baptistenkirche von Talsi (Adresse: K.Valdemāra iela 34).

Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten von Talsi (Adresse: Krievraga iela 3).

Die Gruft der Familie Heinz-Kupfer, am Anfang des 19. Jh. im Stil Neoklassizismus gebaut und hat die Form eines Dreiecks.

 

Hügel Leču kalns

 

Der Name kommt aus das Haus von Leči, dessen Eigentume hier bis dem Zweiten Weltkrieg befanden.

Im Jahr 1981 wurde ein Denkmal (Bildhauerin O.Nigule) enthüllt, das der Revolution von 1905-1907 gewidmet ist. Auf dem Denkmal kann man die Reihen der Dichtung Talsu tiesa (Das Gericht von Talsi) lesen, von lettischen Dichter Rainis.

Talsu roka (Die Hand von Talsi) – seit 1936 der Wappen der Stadt Talsi das auch als ein Grenzzeichen dient.

Soda priede (Strafkiefer), gewidmet der Revolution von 1905-1907.

Das Lettische Museum für Landwirtschaft (Adresse: Celtnieku iela 11; Telefon: +371 29142543).

 

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